Wochenschau Verlag
 
 
 

 


Helmut Schmidt
 

Unsere Newsletter-Themen

 

> Helmut Schmidt in Karikaturen

> Islamischer Staat: Drei Fragen an den Experten

> Gesellschaften nach dem Bürgerkrieg: Die Überwindung der Gewalt

> Neue WOCHENSCHAU-Hefte zu den Themen Datenschutz und Parteiensystem

> Das monatliche Dankeschön

> Medienschau zur Präsidentschaftswahl in den USA

> Wolfgang Benz auf Lesereise

> Journal für politische Bildung

> Ursula-Buch-Preis 2016

> Terminausblick 2015/16

> Aktuelle Neuerscheinungen

> Die letzten kostenlosen Downloads im Überblick
 
 

 



Helmut Schmidt in Karikaturen
 

 
 

Vor wenigen Tagen nahmen Freunde und Weggefährten im Hamburger Michel Abschied von Helmut Schmidt, der im Alter von 96 Jahren verstarb. Seit 1982 war er nicht mehr Kanzler, aber Millionen hörten zu, wenn Schmidt nach wie vor bei wichtigen innen- oder außenpolitischen Debatten seine Stimme erhob. Bei der enormen Faszination, die der Elder Statesman gerade auf die jüngere Generation ausübte, verblasste zugleich die Erinnerung an sein Regiment als Kanzler der Bundesrepublik Deutschland.

 
 

Dem politisch interessierten Leser bietet unser neues  Buch Helmut Schmidt in Karikaturen einen Blick auf die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen der Ära Schmidt. Kurzweilig und prägnant präsentiert der Herausgeber Ulrich Schnakenberg zeitgenössische Karikaturen des wohl bedeutendsten europäischen Karikaturisten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Fritz Behrendt.
Politik- und Geschichtslehrer/innen finden hier außerdem eine Fülle von Material für den Unterricht.

Freuen Sie sich in den nächsten Tagen über eine Mail mit einer Leseprobe, in der wir Ihnen das Buch samt Zeichner und Herausgeber noch ausführlicher vorstellen werden.

  Helmut Schmidt in Karikaturen
 
 
  Tipp: Das Buch eignet sich auch gut als Weihnachtsgeschenk. Es erscheint am 15. Dezember. Wir garantieren Ihnen die pünktliche Lieferung noch vor dem Fest.

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Islamischer Staat: Drei Fragen an den Experten

 
Die jüngsten Terroranschläge in Paris  zuzurechnen der terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ haben uns alle erschüttert und rufen in der Bevölkerung, gerade auch bei Jugendlichen, Ängste und Verunsicherung hervor. Wir haben Prof. Dr. Johannes Varwick, Politologe und Mitherausgeber der Zeitschrift POLITIKUM, die sich in ihrer aktuellen Ausgabe ebenfalls mit dem Thema Islamischer Staatbeschäftigt, um eine Einschätzung gebeten.

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Varwick, angesichts der Entwicklung des IS – und nun angesichts der jüngsten Ereignisse von Paris – müssen wir davon ausgehen, dass der IS eine dauerhafte Bedrohung der internationalen äußeren wie inneren Sicherheit bleibt bzw. wird?


POLITIKUM Islamischer Staat
 

Der Terrorismus des sog. Islamischen Staats wird die internationale Politik vermutlich noch eine ganze Weile beschäftigen. Wir haben es hier mit einer brandgefährlichen, brutalen Bewegung zu tun. Hauptbetroffene sind bisher die Menschen im Nahen Osten, aber die Mobilisierung von Kämpfern erfolgt weltweit, auch in westlichen Staaten und der Terror strahlt aus. Mit der Weiterentwicklung des Terrorismus zum jihadistischen Staatsbildungsprojekt werden auch gängige sicherheitspolitische Kategorien wie Staatlichkeit und rationales Handeln ausgehebelt – und die internationale wie die nationale Politik muss erst noch geeignete Gegenstrategien entwickeln.

Warum ist die Bezeichnung „Islamischer Staat“ für diese terroristische Organisation grundsätzlich falsch bzw. missverständlich?
Hier wird zwar im Namen von Religion, aber gewiss nicht im Sinne von Religion gehandelt. Es sind hunderttausende Opfer zu beklagen, ganze Staaten und Regionen werden destabilisiert, menschenrechtliche Grundnormen, und Wertevorstellungen werden hinweggefegt, Staatsgrenzen sollen aufgelöst und neu gezogen werden. Der IS-Führer, Abu Bakr al-Baghdadi, hat sich zwar selbst zum Kalifen – zum geistigen und politischen Führer aller Muslime – ernannt, wird darin aber von keiner anerkannten religiösen Autorität unterstützt. Auch die muslemischen Verbände etwa in Deutschland haben sich unmissverständlich vom IS distanziert.


Sehen Sie weitere – abgesehen von militärischen – Möglichkeiten, wie diesem Phänomen zu begegnen ist?

Wie diesem Phänomen begegnet werden soll, ist strittig. Zwar hat sich inzwischen eine breite militärische Koalition – aus der Region selbst wie auch mit westlicher Unterstützung – gebildet, die dem IS entgegentritt und ihn schwächt. Insofern trifft es nicht zu, dass Militär nichts zur Lösung beitragen kann. Die Ursachenbekämpfung wird indes tiefer ansetzen müssen. Wir brauchen auch eine Debatte über Modernisierung der islamischen Welt. Und wir müssen der Radikalisierung von jungen Menschen bei uns entgegentreten.

Weitere Einschätzungen und Analysen von Experten zum  „Islamischen Staat“ im aktuellen Heft der Zeitschrift POLITIKUM.
 

 
Johannes Varwick
 

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Gesellschaften nach dem Bürgerkrieg:
Die Überwindung der Gewalt

 

Die Überwindung der Gewalt
 

Seit dem Zweiten Weltkrieg ist die Zahl der zwischenstaatlichen Kriege zurückgegangen, nicht aber die der Bürgerkriege. Nach dem Ende des Ost-West-Konflikts versuchte man vielerorts, innerstaatliche Gewaltkonflikte mittels einer von außen angestoßenen Demokratisierung zu befrieden. Doch das Scheitern in Afghanistan und im Irak stärkte Vorbehalte gegen Interventionen und solche Demokratisierungsbemühungen. Beides gilt vielen inzwischen als „mission impossible“ und bloße Selbsttäuschung des Westens.
So allgemein ist dieses Verdikt falsch, wie der neue Einführungsband Die Überwindung der Gewalt aus der Reihe uni studien politik darlegt, ohne die naive Demokratisierungeuphorie zu teilen. Der Aufbau demokratischer Institutionen ist kein Allheilmittel, kann aber unter bestimmten Umständen den Rückfall in Bürgerkriege verhindern – das zeigen exemplarisch die Erfahrungen in Bosnien und Herzegowina, Nordirland und im Kosovo.

In Fallstudien und Vergleichen arbeiten die drei Mitarbeiter des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung heraus, unter welchen spezifischen Bedingungen diese Erfolge zustande kamen. Zudem reflektieren sie, wieweit sich daraus Lehren für die Befriedung anderer Nachbürgerkriegsgesellschaften ziehen lassen.

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Neue WOCHENSCHAU-Hefte zu den Themen
Datenschutz und Parteiensystem

 

Datenschutz
 
 

Laut der aktuellen Shell Jugendstudie verbringen Mädchen und Jungen zwischen 12 und 25 Jahren immer mehr Zeit im Internet. Ein Leben ohne Smartphone ist für die meisten von ihnen unvorstellbar geworden. Im Mittelpunkt des neuen Hefts Datenschutz steht aus diesem Grund die Sensibilisierung für den Umgang mit den eigenen Daten.

Das Plus: Das beiliegende Checkheft dient den Schülerinnen und Schülern als Unterstützung beim alltäglichen „Surfen“. Schnell und unkompliziert prüfen sie mithilfe von Checklisten, wie es um ihre Sicherheit im Netz bestellt ist und erhalten Tipps, wie sie sich im Internet besser schützen können.
 

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Das Parteiensysytem befindet sich seit mehreren Jahren in einem steten Wandel, wobei dessen Ausgang noch nicht sicher ist. Gesellschaftliche Veränderungen erfordern neue Antworten der etablierten Parteien und lösen Parteineugründungen aus. Doch ob sich Piraten, AfD und Co. etablieren können, ist noch nicht abzusehen. Wie geht es weiter mit den Volksparteien und kommt die FDP noch einmal zurück?
Das neue Heft Das Parteiensystem widmet sich diesen und anderen Fragen zur Analyse der Parteienlandschaft in Deutschland. Es bietet Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II die Möglichkeit, sich problemorientiert und wissenschaftspropädeutisch mit dem Parteiensystem der BRD auseinanderzusetzen.

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  Das Parteiensystem
 
 

 
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Was ist gute politische Bildung?
 
 

Schülerinnen und Schüler scheinen sich vielfach per se nicht für Politik  zu interessieren, sondern reagieren – das zeigen vielfältige Studien seit vielen Jahren – zunehmend negativ auf die entsprechenden Gegenstände. Lehrerinnen und Lehrer möchten Schülerinnen und Schüler aber auf ihre Rolle als mündige Bürgerinnen und Bürger vorbereiten und sollen nicht nur politisch urteilsfähig und handlungsfähig sein, sondern möglichst auch politisch urteilen und handeln wollen. Wie das gelingen kann, erfahren Sie im kostenlosen Download Wie wecke ich Interesse für meinen Unterricht? aus dem neuen Leitfaden für den sozialwissenschaftlichen Unterricht  Was ist gute politische Bildung? 

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Medienschau zur Präsidentschaftswahl in den USA
– Gotthard Breit und Jakob Schissler empfehlen

 

2016 endet Präsident Obamas zweite Amtszeit. Der Wahlkampf um den Einzug ins Weiße Haus hat längst begonnen.
Autor Jakob Schissler kommentiert aktuell dazu: „Der Wahlkampf in den USA wird von Wahl zu Wahl teurer durch immer aufwändigere Image- und Werbekampagnen und den Einsatz neuer Medientechnologien. Zur Zeit kostet er etwas über eine Milliarde Dollar pro Kandidat. Dazu braucht man das „gro?e Geld“ - reiche Sponsoren. Aber weder Geld noch aufwändige Wahlkampagnen retten letztendlich einen unglaubwürdigen Kandidaten. Nach wie vor funktioniert (immer noch) die Demokratie,“ ist sich Schissler sicher.
Bis zur Wahl werden die Autoren Gotthard Breit, emeritierter Professor für Politikdidaktik, und Jakob Schissler, Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt USA-Forschung, in unserem Newsletter regelmäßig aktuelle, informative und diskussionswürdige Medienbeiträge zum Thema empfehlen. Lassen Sie sich inspirieren und nutzen Sie die Artikel als Diskussionsgrundlage für Ihre Schulstunde oder Ihr Seminar oder einfach als spannende Hintergrundlektüre.

Zum Hintergrund des Wahlkampf-Sponsoring empfiehlt Gotthard Breit einen Artikel aus der ZEIT von Heike Buchter mit dem Titel Das Geld lässt wählen.

> Zum ZEIT-Artikel
 

Lesetipp zum Hintergrund:

Um die politische Debatte im Vorfeld der Wahlen wirklich verstehen zu können, sollte man die Grundlagen der politischen Kultur der USA kennen. Jakob Schissler hat dazu in der Reihe Länderanalysen einen informativen Band verfasst.

Zur USA-Wahl bieten wir Die politische Kultur der USA zum reduzierten Preis von EUR 5,- statt bisher EUR 16,80 an. Greifen Sie zu!

> Mehr über das Buch
 

  Die politische Kultur der USA
 


Wolfgang Benz auf Lesereise in Mainz,
Frankfurt und Berlin


 

 
 
Der renommierte Historiker Wolfgang Benz leitete bis 2011 das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. In seinem kürzlich erschienenen Buch Antisemitismus. Präsenz und Tradition eines Ressentiments fasst er Erkenntnisse und Ergebnisse seiner langjährigen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema zusammen.
In Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Mainz und dem Verband der Geschichtslehrer Rheinland-Pfalz hat die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz den Autor eingeladen, sein Buch am 1. Dezember um 18.00 Uhr in der Neuen Synagoge in Mainz vorzustellen. Es sind bereits zahlreiche Anmeldungen bei der Landeszentrale eingegangen. Sichern Sie sich also schnell noch einen Platz!
 

> Mehr Infos über die Veranstaltung in Mainz & Anmeldung

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Hier können Sie darüber hinaus den Ausführungen von Wolfgang Benz  „live“ folgen:

> 30.11.2015, 18.15 Uhr, Goethe-Universität, Frankfurt am Main

> 03.12.2015, 18.00 Uhr,  Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Berlin
 


 
Neues Journal für politische Bildung erschienen
– Hefte bis Jahrgang 2012 jetzt zum Sonderpreis

 


Das aktuelle Journal für politische Bildung beschäftigt sich mit dem hochaktuellen Thema Unzufriedene Demokraten – radikalisierte Überzeugungen. Es arbeitet den medialen Umgang mit dem Phänomen PEGIDA auf und stellt dabei insbesondere auf die Resonanz in den Parteien und in der Zivilgesellschaft ab. Zudem geht es um die strukturellen Gemeinsamkeiten und Differenzen bei den Protesten von „Wut-“ und „besorgten“ Bürgerinnen und Bürgern sowie um den „Extremismus der Mitte“. Auch der religiös begründete Extremismus und insbesondere der extremistische Salafismus als „Befreiungstheologie“ spielen im Heft eine Rolle.

   
Journal

 
 
TIPP: Alle Hefte bis zum Jahrgang 2012 können Sie jetzt zum Preis von nur EUR 5,00 bestellen!

> Überblick über alle lieferbaren Hefte

> Zu den Bezugsbedingungen im Abo
 

 


 
Ursula-Buch-Preis 2016: Jetzt bewerben!
 

Ursula-Buch-Preis
 
 

Der Sprecherkreis der Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung hat 2005 die Einrichtung eines Preises zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses beschlossen. Der Preis trägt den Namen von Ursula Buch. Die frühere Verlegerin des Wochenschau Verlags und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes erster Klasse setzt sich seit über 50 Jahren für die politische Bildung ein. Dabei war es ihr immer ein besonderes Anliegen, junge Nachwuchswissenschaftler/innen für das Fach zu begeistern und sie auf ihrem Publikationsweg zu begleiten und zu fördern. Der Ursula-Buch-Preis wird vom Wochenschau Verlag gestiftet. Bewerbungen für den Ursula-Buch-Preis 2016 werden noch bis zum 20. Februar 2016 angenommen. Weitere Informationen zu den Bewerbungsbedingungen finden Sie in der

> Ausschreibung
 


 
Terminausblick 2015/16
 

Hier informieren wir Sie über kommende Veranstaltungen wie Tagungen und Messen, in deren Rahmen Sie uns außerhalb des Verlags persönlich treffen oder sich bei Büchertischen über unser Programm informieren können.
 




 
 


Terminausblick 2015/2016
 



Aktuelle Neuerscheinungen im November
 
versandkostenfrei
 
    Mit einem Klick auf die Titel erhalten Sie weitere Informationen zu Inhalt und Autoren und können die Bücher und Zeitschriften auf diesem Weg direkt versandkostenfrei über unsere Homepage bestellen. Natürlich sind wir auch gerne telefonisch für Sie da (06196-86065).
 
 
Datenschutz  

WOCHENSCHAU 3/2015

Datenschutz

Basisheft für die Sek. I

WOCHENSCHAU
Best.-Nr. 1315, 48 S., EUR 17,10
• Schülerhefte im Klassensatz (ab 10 Expl.): EUR 10,20

> Jetzt im kostenlosen Probeabo testen!
 
 
Das Parteiensystem  

WOCHENSCHAU 3/2015

Das Parteiensystem

Themenheft für die Sek. II

WOCHENSCHAU
Best.-Nr. 2315, 32 S., EUR 11,40
• Schülerhefte im Klassensatz (ab 10 Expl.): EUR 6,80

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Die Überwindung der Gewalt  

Thorsten Gromes, Bernhard Moltmann, Bruno Schoch

Die Überwindung der Gewalt

Demokratisierung von außen in Nachbürgerkriegsgesellschaften

uni studien politik
ISBN  978-3-7344-0200-5, 192 S., EUR 14,80
eBook: ISBN 978-3-7344-0201-2, 192 S., EUR 11,99

 
 
Methoden geschichtsdidaktischer Unterrichtsforschung  

Holger Thünemann, Meik Zülsdorf-Kersting (Hrsg.)

Methoden geschichtsdidaktischer Unterrichtsforschung

Geschichtsunterricht erforschen
ISBN 978-3-7344-0212-8, 256 S., EUR 26,80
eBook: ISBN 978-3-7344-0213-5, 256 S., EUR 21,99

 
 
Jahrbuch Engagementpolitik 2016  

Ansgar Klein, Rainer Sprengel, Johanna Neuling (Hrsg.)

Jahrbuch Engagementpolitik 2016

Engagement und Partizipation

Jahrbuch Engagementpolitik
ISBN 978-3-7344-0117-6, 208 S., EUR 22,80
• Fortsetzungspreis: EUR 18,20
eBook: ISBN 978-3-7344-0118-3, 208 S., EUR 17,99


 
 
Journal für politische Bildung 4/2015  

Journal für politische Bildung 4/2015

Unzufriedene Demokraten – radikalisierte Überzeugungen

Journal für politische Bildung
Bestell-Nr. jpb4_15, 104 S., EUR 18,00

> Zu den Bezugsbedingungen im Abo

 
 
 


Die letzten kostenlosen Downloads im Überblick
 

Politik in Karikaturen

Januar 2015

 

Kompetenzorientierte Bewertung im Politikunterricht

Februar 2015

 

Fishbowl-Diskussion

März 2015

 

Historische Reden

April 2015

   

Mai 2015

 

Umweltgeschichte

Juni 2015

 

Historische Kompetenzen

Juli 2015

 

Die EU im Unterricht

August 2015

   

Warum der Islamismus unislamisch ist

September 2015

 

Freiheit

Oktober 2015